Ziele und Struktur des Bündnisses

Grafik Gestaltung: Pool-X

 

Das Saarländische Bündnis gegen Depression verfolgt das Ziel, die Lebens- und Behandlungssituation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern. Bundesweit haben sich bereits mehr als 70 Städte und Kommunen dem Deutschen Bündnis gegen Depression angeschlossen.

2009 ist das Bündnis als Projekt der Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V. in Kooperation mit dem Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland (KISS) entstanden.              

Der Initiativkreis des Saarländischen Bündnisses gegen Depression ist das Steuerungsgremium, in dem Beschlüsse gefasst, Aktivitäten geplant und Projekte auf den Weg gebracht werden. Im Initiativkreis engagieren sich Vertreter von Selbsthilfegruppen, Kliniken, Krankenkassen, der Ärztekammer, der Psychotherapeutenkammer, der Telefonseelsorge und der Arbeitskammer des Saarlandes. Projektleiterin des Saarländischen Bündnisses gegen Derpession ist Petra Otto. Koordiniert wird das Bündnis von Frank Lessel und Frank Weinsheimer.    

Engagieren Sie sich mit uns im Saarländischen Bündnis gegen Depression. Setzen Sie sich ein für einen vorurteilsfreien Umgang mit depressiv erkrankten Menschen! Werden Sie unser Bündnispartner, damit die Betroffenen rechtzeitig die Hilfe bekommen, die sie brauchen! Denn: Depressionen können jeden treffen; sie sind weder persönliches Versagen noch unabwendbares Schicksal.

 

 

 

Das Saarländisches Bündnis gegen Depression wird gefördert durch

 

Saarländisches Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

AOK, BKK, DAK, BARMER GEK, IKK Südwest, Knappschaft, KKH, TK

 

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© Saarländisches Bündnis gegen Depression